Der Economist schreibt:

Deciding whether or not to start a freesheet, indeed, perfectly encapsulates the unpalatable choice that faces the paid-for newspaper industry today as it attempts to find a future for itself. Over the next few years it must decide whether to compromise on its notion of “fine journalism” and take a more innovative, more businesslike approach—or risk becoming a beautiful old museum piece.

Leider geht es heutzutage nicht allen Zeitungsunternehmen wie dem norwegischen Schibsted, die 2005 die größten Einnahmen in der Firmengeschichte verbuchen konnte. Warum gibt es sie nicht? Weil sie im Gegensatz zu Schibsted, laut dem Economist, es noch nicht verstanden haben genügend Revenue aus dem Internetmarkt zu bekommen. Etwas vielleicht schon, aber eben nicht genug um den Verlust der Drucksparte auszugleichen. (mehr …)